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Für Lea

Am 7. September, irgendwo in der Slowakei, wird ein weißes Löwenjunges in eine Holzkiste gesteckt. Gerade mal sieben Wochen nach seiner Geburt wird es von seiner Mutter getrennt und geht einem ungewissen Schicksal entgegen. Die Kiste wird verschlossen und in einen Kleintransporter verladen. Die Türen werden zugeschlagen und der Transporter fährt los.

Stundenlang hockt das kleine Löwenbaby im Dunkeln, nicht ahnend, dass es seine Mutter nie wiedersehen wird. Ein Band, das in der Natur ein Leben lang hält, ist für immer zerbrochen. Es ist jetzt sich ganz und gar selbst überlassen. Verkauft.

Das kann nicht das Ende der Geschichte sein!

Wie ist es möglich, dass ein Löwenjunges vorzeitig von seiner Mutter getrennt und in einem unauffälligen Transporter quer durch Europa befördert werden kann? Wer sind diese Züchter, denen Geld und Profit wichtiger als das Wohlergehen des Löwenjungen? Und wo sollte Lea eigentlich hin, als sie bei einem Unfall auf Autobahn 5 bei Heidelberg gelandet ist??

Sind Sie auch der Meinung, dass unsere gegenwärtige Gesetzgebung unzureichend ist, um Tierquälerei zu verhindern? Dass die Behörden viel mehr unternehmen könnten und sollten, Tiere wie Lea zu schützen?

Lesen Sie hier zuerst die ganze Geschichte.

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Lea
Foto: Michael Sehr/Berufstierrettung Rhein Neckar
 

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Was ist eine Positivliste?
Eine Positivliste ist eine Liste von Tierarten, die als Haustiere geeignet und erlaubt sind. Arten, die nicht auf dieser Liste stehen, sind für eine Privathaltung automatisch verboten, oder nur unter ganz bestimmten Bedingungen oder mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt. Eine Positivliste ist ein leicht durchsetzbares Instrument, um die meisten der unerwünschten Folgen der Haltung und des Handels mit exotischen Tieren zu verhindern.

AAP Animal Advocacy and Protection

AAP Animal Advocacy and Protection setzt sich seit den 1970er Jahren für exotische Säugetiere in Europa ein. Einerseits durch die Aufnahme von Tieren in Not in den Auffangzentren in den Niederlanden und Spanien, andererseits indem wir uns für bessere Gesetze und Vorschriften in ganz Europa einsetzen. Auf diese Weise werden die Probleme im Bereich des Tierschutzes an der Wurzel angepackt. AAP ist schwerpunktmäßig in den Bereichen Haustierhaltung, illegaler Handel mit Tieren und Tiere in der Unterhaltungsindustrie aktiv. Teilweise als Ergebnis der Bemühungen von AAP in den Niederlanden und vielen anderen EU-Ländern wurde ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen verhängt.

Mehr über Was Wir Tun

David mit Löwe Reza

Marley und Elsa
Marley und Elsa

Im Jahr 2016 entwischten die Löwenbabys Marley und Elsa ihrem Besitzer in Deutschland. Es stellte sich heraus, dass sie dort viel zu beengt untergebracht waren. Die beiden waren von Händlern an den Meistbietenden verkauft worden. Glücklicherweise konnten wir Marley und Elsa ein Zuhause bei AAP bieten, wo sie in Sicherheit und gut versorgt aufwachsen konnten.

Govani
Govani

Löwe Govani wurde zusammen mit seinem Artgenossen Silas und dem Tiger Keni in einem spanischen Zirkus eingesetzt. Als der Zirkus dicht machte, wurden die Tiere einfach in ihrem verschmutzten Käfigwagen zurückgelassen. Govani war von den dreien in der schlechtesten Verfassung; von all dem Stress hatte er sich ein Stück seines eigenen Schwanzes abgebissen. Im Jahr 2018 konnten wir die Tiere retten und sie zu AAP Primadomus bringen. Hier konnten sie zu Kräften kommen und wieder ein tierwürdiges Leben führen.

Reza
Reza

Jahrelang musste Leo Reza nach seiner "Karriere" als Zirkustier seine Tage in einem kleinen, verschmutzten Zirkuswagen an einer Autobahn verbringen. Im Jahr 2015 konnten wir Reza aus seinem einsamen und traurigen Dasein befreien. Bei AAP Primadomus, unserer Auffangstation in Spanien, hat Reza wieder ein würdiges Leben erhalten.

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